beach time CLUB TOUR 2007 – Making Of

Endlich haben wir für Euch noch einmal die schönsten und spannendsten Momente der “beach time CLUB TOUR 2007″ von OTTO in einem kurzen Film zusammengestellt. Wenn Ihr also wissen wollt, wie ein Riesenbanner auf ein Frachtschiff montiert wird oder wie es hinter den Kulissen einer Mode-Präsentation aussieht, dann schaut Euch unseren Film an:

Alles hat ein Ende: Tourabschluss im “Lago Bay” in Hamburg

Drei Terminanläufe haben wir gebraucht (Lieber Alex Wieck, Danke für das Verständnis!), bis endlich auch für Hamburg das passende Wetter zur “beach time CLUB TOUR 2007″ angesagt war: Sonntag, den 05.08.2007 war dann (leider) der krönende Abschluss der Tour im “Lago Bay”, dem wirklich angesagtesten Beach Club in Hamburg - und wir können das nach sechs Wochen Beach Club-Erfahrung beurteilen!

Gegen 15.30 Uhr begann unser Team mit dem Aufbau des Foto-Sets und der Chillout-Insel. Zu diesem Zeitpunkt war der Club schon so voll, dass sich unser Team nur im “Gänsemarsch” in der allgemeinen Laufrichtung bewegen konnte. Gegen 17 Uhr hatten wir uns den Weg freigebahnt und dann kamen drei Bikinis und eine Badehose ganz groß raus:

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Beim allgemeinen “Sehen und Gesehen werden” konnten unsere Models Cyntia, Carolin, Raffael und Isabel in der nach oben offenen Aufmerksamkeitsskala den ein oder anderen Ausschlag erreichen.

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Raffael hatte ein wenig Angst, dass er zu wenig Aufmerksamkeit bekommt, denn Bikinis sind eben Bikinis und Badehosen nur Badehosen… Deshalb entschied er sich kurzerhand für eine kleine “Showeinlage”:

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Tja, Models erkennt man daran, dass sie auch im Tiefflug noch eine gute Figur machen!

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Dafür mussten einige Gäste am Pool eine unfreiwillige Dusche in Kauf nehmen. Aber an diesem Tag und bei dieser tollen Stimmung im Club: Alles kein Problem! Und zum Trocknen hatten wir ja genug Bikinis mit dabei.

Konkurrenz in Sachen Aufmerksamkeit wartete an diesem Tag im “Lago Bay” wirklich an jeder Ecke auf unsere Models. Plötzlich kam auch noch “Artist Jool” auf die Bühne. Stilecht in goldfarbenen Leggins und Minirock rockte der selbsternannte “Lenny Kravitz von Hamburg” den Club. Das konnte Carolin und Isabel nicht schocken - im Gegenteil, denn schon waren die beiden frischgebackenen “Jool”-Groupies ebenfalls auf der Bühne!

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Zum “Sun-Downer” trafen sich alle noch mal an der Bar. Und mit der Dämmerung überließen wir den “Lago Bay” den Hamburger Nachtschwärmern, die verständlicherweise diesen ersten (und wahrscheinlich auch vorvorletzten) warmen Sommerabend in Hamburg genießen wollten.

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Für unser Team war dies ein toller Abschluss von sechs Wochen “beach time CLUB TOUR 2007″ von OTTO - immer auf der Suche nach der “Sommerlücke” in den schönsten City Beach Clubs in Deutschland.

Unser Fazit: Liebe Betreiber, lasst Euch vom “durchwachsenen” Wetter nicht entmutigen. Macht weiter so, denn City Beach Clubs gehören inzwischen zum Sommer wie Badehose und Bikini!

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WIR BEDANKEN UNS BEI ALLEN BETEILIGTEN, DEN BEACH CLUB-BETREIBERN, DEN TEAMS UND NATÜRLICH UNSEREN KOOPERATIONSPARTNERN SKODA SOWIE EASTWEST MODELS!!!

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Beachen im Regierungsviertel: Im “Bundespressestrand” Berlin

Auf die letzten Tage der “beach time CLUB TOUR 2007″ wurde es noch einmal amtlich: Inmitten des Berliner Regierungsviertels erwartete uns am Samstag (04.08.2007) als “Pionier der ersten Stunde” unter den deutschen Beach Clubs der Berliner “Bundespressestrand”.

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“Hier waren wir!” Fast schon ein wenig touristisch: Unsere Models vor dem Berliner Reichstag

Was sich dem Namen nach zunächst etwas formell anhörte, stand den bislang besuchten Beach Clubs jedoch an Strandatmosphäre in nichts nach: Nur wenige Gehminuten von Reichstag, Haus der Bundespressekonferenz und neuem Hauptbahnhof entfernt, bot der Stadtstrand alles, was es zum Entspannen braucht: Spree, Sand, Basthäuschen, Beachvolleyball, seichtes Geplätscher sowie weitere gemütliche Lounges im Innern eines Glaspavillons, sollte es nicht ganz so sonnig und hochsommerlich sein…

Darüber mussten wir uns am Tag unseres Besuches jedoch keinerlei Gedanken machen!

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Aber was wäre ein Beach Club, der sich “Bundespressestrand” nennt, ohne die Presse?! Normalerweise trifft man sich dort auf einen Kaffee oder zur gemütlichen Mittagspause. Aber auch das Arbeiten dürfte den anwesenden Fotografen (ap und dpa) gefallen haben, bei den tollen beach time-Motiven vor der Linse!

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Hatten es nicht weit und den besten Blick auf unsere Models: Die Pressefotografen M. Villagran (ap) und J. Eisele (dpa)

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Was Raffael und Carolin von ihrem Turm aus sahen, waren nicht die “üblichen Sights” von Berlin, sondern eine ganz besondere Ausstellung: Am anderen Ufer der Spree türmte sich meterhoch der Sand! Als Quasi-Strandexperten konnten wir uns die “Sandsation” natürlich nicht entgehen lassen und wechselten für kurze Zeit das Spreeufer.

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Nein, wir schicken unsere Models nicht in die Wüste und sind immer noch in unserer Hauptstadt

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Auch kulturell unterwegs: Unsere beach time-Models bei der “Sandsation”

Zurück im “Bundespressestrand” nutzten wir die tiefstehende Abendsonne über Berlin für ein letztes Shooting und brachen dann gegen 20Uhr unsere Zelte im Club ab.

Hm, ein wenig Wehmut kam am vorletzten Abend unserer Tour schon auf - was jedoch nicht heißen soll, dass wir in Berlin keinen schönen Tag verbracht hätten!

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Karibikinsel inmitten von Schwerindustrie: Das “Solendo” in Dortmund

“Solendo” ist kein neues Mixgetränk, sondern bedeutet soviel wie Sonne in Dortmund - was äußerst vielsprechend in unseren Ohren klang im Hinblick auf den unstabilen Sommer 2007! Um auf Nummer sicher zu gehen, schielten wir aber dennoch auf den Wetterbericht, und so statteten wir am vergangenen Mittwoch (01.08.2007) dem Beach Club im Dortmunder Hafen einen Besuch ab.

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Und schon wieder erwartete uns ein komplett andersartiges Konzept von City Beach: Eingebettet zwischen alten Fabrikgebäuden, Hafenbecken und intakter Industrie entpuppte sich das “Solendo” als regelrechte “Beach-Oase,” aber was wäre schon Ruhrpott-Romantik ohne Schweißgeräusche aus den benachbarten Hallen…

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Jaja, wir sind immer noch in Dortmund!

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Kaum im Solendo angekommen und in die entsprechende beach time-Garderobe geschlüpft, enterten Ariane, Carolin und Raffael das Segelschiff inmitten des Beach Clubs. Das echte Schiffchen ist übrigens ganzer Stolz von “Solendo”-Betreiber Oliver Buschmann - solch einen Hingucker findet man ja schließlich auch nicht in jedem Beach Club.

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Der Tag unseres Besuches stand insgesamt ganz im Zeichen des Schiffes: Vor dem “Solendo” ankerte nämlich gerade ein echtes Hausboot. Bewohner “Luc” war so nett und lud uns kurzerhand auf Deck ein, von wo man das “Solendo” nochmals aus anderer Perspektive bestaunen konnte.
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Das dritte Schiff konnten aber auch unsere Models “nur” von unten bestaunen. Im Licht der Abenddämmerung tauchte nämlich unser Luftschiff am Himmel über dem “Solendo” auf und sorgte wie immer wieder für Erstaunen und neugierige Fragen:

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Über den Dächern Dortmunds schwebt bereits der OTTO-Zeppelin…

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und ist auch gleich für die Besucher des “Solendo” zu sehen!

Auch wenn die wirklichen Sommertage derzeit selten sind, haben wir wie die Gäste des “Solendos” den Tag optimal für uns nutzen können! Wer übrigens auch bei schlechtem Wetter auf die “Sonne in Dortmund” nicht verzichten möchte, der kann selbst in Herbst und Winter das “Solendo” besuchen. Denn der Beach Club ist ganzjährig geöffnet!

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An dieser Stelle möchten wir uns bei dem netten Team des “Solendo” und uns für die spontane Gaastfreundschaft bedanken!

Yin und Yang im Schwabenland: Die “Buddha Lounge” in Stuttgart

Als wir am Donnerstag Nachmittag (26.07.2007) im Stuttgarter Stadtteil Hesslach angekommen waren, schauten wir uns zunächst mit fragenden Blicken an: Ein Beach Club im Alten Schützenhaus?! Als wir die “Buddha Lounge” betraten, wurden wir hingegen überrascht von einem asiatisch angehauchten Club mit Sandstrand, Garten und vielen stilecht eingerichteten Rückzugsmöglichkeiten, die an 1001 Nacht erinnern. Vom Gesamtkonzept und den Räumlichkeiten her war diese Location wirklich ganz anders als alle bisherigen!

Gegen 18 Uhr füllte sich der Außenbereich der “Buddha Lounge” allmählich und wir starteten eine erste Session:
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Aber unsere Models wirkten irgendwie abgelenkt…

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… ob es an Peters spontanem “Ooooohhhhhmmmm” lag?

Der Rest des Teams war auch ohne Meditation entspannt und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, als zeitweise drei Kamera-Teams (TV 2.0 aus HH, RTL und RTV) zugegen waren, um Fotograf und Models bei der Arbeit zu begleiten.

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Etwas aufregender dürfte es an diesem Abend für Andreas Ziri zugegangen sein: Denn um 19.30Uhr wurde er als Gewinner unserer Zeppelinrundfahrt gezogen und hatte somit sogar noch ein Extra-Geschenk für seine Begleitung Natalie Ingenhoven, die an diesem Tag ihren 34.Geburtstag feierte! Ohne dass die beiden lange nachdenken konnten, wurden sie von uns zu dem Startplatz unweit des Beach Clubs gebracht.

In der “Buddha Lounge” ging es derweil und auch nach Anbruch der Dunkelheit noch weiter - wobei es unsere Models in den knappen Outfits bereits etwas zu frösteln begann.

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Auch wenn es noch so schön in dem unverkennbaren Asia-Beach Club war, irgendwann mussten auch wir hinnehmen, dass es für Bikini und Badehose einfach nicht mehr warm genug war… Aber der Sommer bringt ja hoffentlich doch noch den ein oder anderen Sonnenstrahl!

“Plan M”: Von Heilbronn nach Mainz

Einfach macht uns das Wetter im Juli die Planung der „beach time CLUB TOUR 2007“ wirklich nicht! Für Freitag, den 27.07.2007, stand nach einem wirklich tollen Abend in der “Buddha Lounge” in Stuttgart und drei abendlichen Rundflügen mit dem Zeppelin eigentlich der Beach Club „Hip Island“ in Heilbronn auf dem Programm. So waren wir auch pünktlich um 13:00 Uhr in Heilbronn. Nur auf den Wetterbericht war mal wieder kein Verlass, denn anstatt Sonnenschein und 26 Grad fanden wir dicke Wolken, windige 19 Grad und als logische Konsequenz einen noch verschlossenen Beach Club vor.

Beim kurzen Mittagsimbiss entschieden wir uns, Heilbronn gleich wieder in Richtung Mainz zu verlassen. Denn dort hatten wir nach dem Gewitter-Einsatz vom vorherigen Samstag noch „eine Rechnung offen“ und hofften auf Wiedergutmachung der Mainzer Wettergötter. Ralf Munz, Betreiber des “Hip Island” zeigte sich einsichtig, dass Heilbronn an diesem Tag nicht die richtige Kulisse für die „beach time CLUB TOUR 2007“ bieten konnte.

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Trotzdem tolle Abendstimmung am Wasser: Ibiza grüßt Mainz-Kastel

Von unterwegs stimmten wir unseren Einsatz am Kasteler Strand in Mainz-Kastel (der eigentlich in Hessen liegt, aber das ist eine andere Geschichte) ab, luden die Presse ein und waren 16:30 Uhr bei perfektem Wetter einsatzbereit: Im Sommer 2007 muss man einfach flexibel bleiben. Umso schöner, wenn dies auch die Betreiber wie Ralf Kraft sind: Ruckzuck war die Umkleide des Personals in eine Model-Garderobe umfunktioniert und Platz für unsere Chillout-Area am Strand geschaffen. Noch mal Danke dafür.

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Würde man gar nicht vermuten, dass unsere Models sich hier am Mainzer Rheinufer sonnen, oder?

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Der Mann mit dem Belichtungsmesser (Bild unten) ist übrigens Fotograf Frank Taubenheim, der für drei Einsätze eingesprungen war, damit Tour-Fotograf Christoph Siegert zwischendurch auch mal wieder richtig Geld verdienen konnte;-) Danke Frank - endlich scharfe Bilder!

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Unser Auftritt in der “Bastion Schönborn” fand wie immer begeisterte Anhänger. Die Freunde Frances und Nicholas waren aber vollends begeistert als sie erfuhren, dass die beach time-Kollektion von “echten” Models getragen wird.

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Der Nachwuchs schläft auch hierzulande nicht: Frances & Nicholas üben schon mal mit Model Peter.

Nico (8 Jahre) beobachtete unser Shooting sehr aufmerksam und meinte irgendwann ganz unverhofft und weltmännisch: „Der Peter ist ganz schön beliebt!“ Das hat er messerscharf erkannt. Wir sind sicher, Nico hat ab sofort einen neuen Traumjob und macht jetzt täglich Sit-ups und Liegestütze. Ja liebe Eltern, so einfach ist das mit der Motivation zum Sport!

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Fast könnte man vergessen, dass man am Rheinufer ist: Tolles Abendlicht, Lichtreflexe tanzen auf der Wasserfläche, 27 Grad und gut gelaunte Menschen, die den Feierabend genießen. So hatten sich Flexibilität und Entscheidungsfreude auch diesmal gelohnt!

“Wenn ich nicht hier bin, bin ich auf’m Sonnendeck…” in Ludwigshafen

Nach dem Regenguss in Mainz am Samstag hatten wir eine klare Aufgabenstellung für unser Team: Teller leer essen!!! Und so versprach ein neuer Tag neues Glück, das wir in Ludwigshafen am “Rheinstrand Sonnendeck” auch fanden.

Juhu, endlich wieder Sonne! Und so waren Equipement und Bikinis auch schwuptiwups wieder getrocknet und einsatzbereit. Die ersten Gäste ließen ebenfalls nicht lange auf sich warten und machten es sich bei strahlend blauem Himmel auf unserer Chillout-Insel bequem.

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Chilliges Plätzchen, zumindest bis wir es wieder in Beschlag für die Aufnahmen nahmen

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Nachdem die Zwillinge Fiona und Fjolla unser Model Shakira beim In-der-Sonne-räkeln vor der Kamera beobachtet hatten, wollten sie unbedingt auch einmal fotografiert werden. Auch wenn unsere Bikinis zu groß gewesen wären, so kürten wir die beiden 7-Jährigen dennoch zu unseren “junior beach time-Girls” in Ludwigshafen.

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Der Nachwuchs schläft nicht…

Nachdem wir unsere Models am Tag zuvor dem Regen ausgesetzt hatten, wollten wir ihnen den Job in Ludwigshafen natürlich etwas angenehmer gestalten. Nicht, dass noch jemand behauptet, wir würden unsere Models zu hart rannehmen… Im “Rheinstrand Sonnendeck” gab es jedenfalls genug lauschige Plätzchen zum Entspannen:

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Zur Entspannung empfiehlt sich im Übrigen auch die Lektüre des beach time-Katalogs von OTTO, den wir für die Beach Club-Gäste immer griffbereit halten. Vielleicht wird der favorisierte Bikini für den anstehenden Urlaub ja sogar von einem unserer Modelle live vorgeführt…

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Aber ein wenig Action muss natürlich auch sein: Vom nur Herumliegen bleibt man nicht in Form.

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Der “Rheinstrand Sonnendeck” hat also nicht nur Müßiggängern was zu bieten. Aktive können im Pool plantschen, sich beim Beachvolleyball verausgaben oder den Besuch mit einer schönen Radtour entlang des Rheins verknüpfen.

Der Berliner Dennis Leschin, der das “Sonnendeck” betreibt, ist aber auch aus einem anderen Grund besonders stolz auf seinen Beach: Sein Club war nämlich als Erster da, noch vor der Konkurrenz in Mannheim. Und gestern hatte er sogar noch Besuch von einem Zeppelin!

Wir bedanken uns für die nette Zusammenarbeit und wünschen dem Ludwigshafener Team (wie uns selbst!) noch mehr warme Sommertage als bisher…

Unsere Models gehen baden… Am Rheinstrand in Mainz

Das Event der “beach time CLUB TOUR 2007″ in Mainz am Samstag, den 21.07.2007, sollte ein Heimspiel für unser Team werden: Denn Nina, Dina, Timo, Tim und Tanja sind hier alle (fast) zu Hause. “25 Grad und ein freundlicher Sonne-Wolken-Mix” waren vorhergesagt - beste Voraussetzungen für einen coolen Tag im Beach Club “Rheinstrand”.

Um frühe Gäste nicht zu stören, traf sich das Team bereits um 10:oo Uhr und baute - übrigens bei strahlendem Sonnenschein - unseren Chillout-Bereich und die Garderobe für die Models auf. Am frühen Nachmittag sollte es dann mit allen zusammen losgehen!

Die MS Helmut war zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg von Ludwigshafen nach Mainz. Die Zeppelincrew suchte derweil nach einem geeigneten Start- und Landeplatz für den abendlichen Flug (oder eben Fahrt). Soweit war alles bestens getimed und vorbereitet!
Bis zum Beginn unserer Präsentation mit Shooting blieb zwar noch etwas Zeit, aber unglücklicherweise blieb unserer Fotograf Christoph mit einer Panne auf der Autobahn liegen (übrigens nicht im Roomster No.4, sondern im Privat-Pkw!). Fing ja schon mal gut an…
Genauso pünktlich wie unser Fotograf kamen allerdings auch die ersten Tropfen…

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Irgendwann musste es ja passieren: Nina und Dina stehen im Regen

Da mittlerweile die ganze Truppe vor Ort war, wollten wir auch weiterhin Optimismus verbreiten und auf den vom Wetterdienst versprochenen blauen Himmel warten. Statt blau wurde dieser aber immer grauer, also eher grau-blau. Tja, und dann zog ein Gewitterschauer nach dem anderen rein…

Als dann alle sowieso schon durchnässt waren und Bademode ja bekanntlich eine gewisse Funktion in Verbindung mit Wasser zukommt, bat Christoph unsere Models entschlossen zum Shooting!

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Auf die Plätze…

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… fertig …

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… LOS!!!

Wir wissen ja inzwischen alle dank Pro7, dass Models alles mitmachen müssen und sich weder vor Wind, Regen, Schnee und Hagel fürchten dürfen. Anastasia, Olivia, Shakira und Raffael haben die Probe bestanden: Ihr seid echte Models! Danke!

Vielen Dank an dieser Stelle auch an die netten (einsichtigen) Kollegen von der Presse (Allgemeine Zeitung Mainz, BILD und Rheinzeitung), die zum Teil extra für unser Event nach Mainz gekommen waren. Leider konnten wir die gewünschten Motive wetterbedingt nicht liefern. Auch der Zeppelin konnte an diesem Tag nicht starten, so dass das Heimspiel für unser Team leider zur wetterbedingten Heimniederlage wurde.

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Aber kein Grund, ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter zu machen…

Denn auswärts spielen wir eindeutig besser, wie die Tage zuvor und danach belegen!!!

“Schiff ahoi!” im “Bon(n)di Beach”, Bonn

Das OTTO-Luftschiff hat also “Konkurrenz” auf dem Wasser bekommen! Und zwar von einem 80m langen Frachter, der seit Dienstag nachmittag unsere Bikinischönheit in Großformat nun auch über den Rhein fährt.

Am Mittwoch (18.07.) nahmen wir die Verfolgung auf und bewegten uns wie das Schiff auf Bonn zu. Als Treffpunkt hatten wir uns den “Bon(n)di Beach” (Oberkasseler Ufer) ausgesucht, der am Rhein unweit des Siebengebirges liegt.

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Unsere Models führten gerade die Bademode aus der beach time-Kollektion vor,…

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… als die MS Helmut mit einer weiteren Bikinischönheit vorfuhr.

Noch in Bikini und Badehose stürzten Ariane, Peter und Lisa schnell zum Ufer vor dem “Bon(n)di Beach”, um die MS Helmut in Empfang zu nehmen und einmal aus der Nähe zu betrachten. Schließlich sieht man sowas nicht alle Tage: Eine Kollegin, die auf einer Fläche von 40m Breite und noch dazu an Bord eines Frachtschiff auf dem Rhein zu sehen ist!

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Nach so viel Aufregung zog es unsere Models erst einmal wieder in den Club, wo sie sich an der Bar eine Auszeit gönnten.

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Ob Ariane noch dem Schiff nachschaut…?

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Peter hat jedenfalls nur Augen für Lisa - zumindest auf unseren Bildern.

Umgekehrt ist es uns aber auch nicht entgangen, dass Peter die Blicke der weiblichen Strandbesucher auf sich zog - was sicherlich nicht nur an der gelben Badehose lag… Peter entschied sich daher gleich für zwei Bonnerinnen, mit denen er sich zusammen in beach time-Outfits ablichten lassen wollte! Und so haben wir im “Bon(n)di Beach” gleich zwei Besucherinnen zu unseren beach time-Girls auserkoren - zu Recht wie wir finden!

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Wer könnte sich zwischen Charlene (25 Jahre, aus Köln) und Janette (18 Jahre, aus St. Augustin) schon entscheiden?

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“Das kann ich auch!”, dachte sich wohl “Bon(n)di Beach”-Mitbetreiber Andreas Hombach und sicherte sich ein Erinnerungsfoto mit Ariane und Lisa an seiner Seite.

Uns bleibt von diesem schönen Tag im “Bon(n)di Beach” trotz einiger Wölkchen am Himmel ein wirklich freundliches Team und viel, viel Engagement in Erinnerung: Ob Hecke schneiden oder spontanes Schminktisch zimmern (Danke Philipp!!!), wir fanden die Gastfreundschaft der gesamten Familie Hombach einfach spitze!

Und um wieder zum Anfang zu kommen: So leicht gibt sich unser Zeppelin dann doch nicht geschlagen… Trotz einiger Böen zeigte auch er noch an diesem Tag Präsenz über dem “Bon(n)di Beach”. Die 18-jährige Schülerin Agata Pietrucha hatte den Flug im Rahmen unseres Gewinnspiels gewonnen und durfte am gleichen Abend den Club, ihre Heimatstadt und den Rhein aus der Luft genießen!

MS Helmut geht auf “beach time CLUB TOUR”

Am Dienstag (17.07.2007) war es endlich soweit: Pünktlich um 17:00 Uhr lief die MS Helmut mit ihrer kostbaren Fracht aus dem Duisburger Hafen aus.

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MS Helmut läuft aus! Noch ist es bewölkt…

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Ein Bikini braucht Sonne: Endlich kommt sie raus!

Dort hatten die Spezialisten der Meidericher Schiffswerft das Frachtschiff in wenigen Tagen zum schwimmenden Megaplakat umgebaut.

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Von Links nach rechts: Nina, Schiffseigner-Ehepaar Dannenberg, Dina und Georg Höckels von der Meidericher Schiffswerft

Dabei musste eine spezielle Konstruktion gewählt werden, die die Bikinischönheit auch bei hohem Wasserstand sicher unter allen Brücken hindurch manövriert! Vom 17.07. bis 22.07.2007 zeigt die MS Helmut ihre sexy Fracht an den Ufern des Rheins zwischen Duisburg, Düsseldorf, Köln, Bonn, Koblenz, Bingen, Mainz, Ludwigshafen und Karlsruhe.

Der Einsatzbereich des Schiffs wird durch die notwendige Brückendurchfahrtshöhe von ca. 9 m begrenzt, die auf Nebenflüssen nicht überall gewährleistet ist. Kapitän Dannenberg wird sich um angemessene Nachtlager für seine außergewöhnliche Fracht bemühen: Denn nachts strahlt die „Bikini-Schönheit“ zwar nicht ganz aus eigener Kraft, aber zehn Strahler sorgen für das nötige Rampenlicht! Am Samstag, den 22.07.2007 macht die MS Helmut in Mainz fest und zeigt sich von ihren besten Seiten.

Daten Frachtschiff:
Name: MS Helmut
Baujahr:1922, 2000: Umbau und Verlängerung auf 81 m
Kapitän & Eigner: Karl-Heinz Dannenberg
Besatzung:3 Personen (Familienbetrieb mit Frau und Sohn)
Maße: 81 m lang, 9,5 m breit
Tiefgang: 2,60 m
Wendekreis: 85 m (5 Minuten)
Leistung: ca. 900 PS
Geschwindigkeit: Bergfahrt ca. 10 km/h, Talfahrt ca. 20 km/h
Bremsweg: zu Berg 500 m, zu Tal 2 km
Fahrzeiten: von 6.00 – 20.00 Uhr
Bannergröße: ca. 40 x 4,5 m (braucht 9 m Brückendurchfahrtshöhe!)

Am Mittwoch, den 18.07.2007 bekam die MS Helmut überraschenden Besuch: Der OTTO Zeppelin traf bei Dormagen auf das schwimmende Megaposter und gemeinsam wetteiferten sie um die Gunst des Publikums. Die meisten Verkehrsteilnehmer im morgendlichen Berufsverkehr waren jedoch unentschlossen, wer nun die Schönheitskonkurrenz gewinnen sollte - Schiff oder Zeppelin. Das führte dann an der ein oder anderen Stelle schon mal zu „zäh fließendem Verkehr“… Am Ende würden wir sagen: Unentschieden, denn der Bikini ist auf Zeppelin und Frachtschiff der gleiche!

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Wer ist die schönste im ganzen Land: Unentschieden!

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